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Wohnzimmerleuchten

Wohnzimmerleuchten müssen zum Feiern wie zum Entspannen taugen. Kombinieren Sie Deckenleuchte, Stehlampe und Tischlampen, passend in Größe und Lichtfarbe.

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Wohnzimmerleuchten müssen zum Feiern wie zum Entspannen taugen. Kombinieren Sie Deckenleuchte, Stehlampe und Tischlampen, passend in Größe und Lichtfarbe.

Die Beleuchtung im Wohnzimmer planen

  • An der Decke: Eine Wohnzimmer-Pendelleuchte oder ein Wohnzimmer-Kronleuchter gliedert den Raum. Lassen Sie mindestens 2 m Durchgangshöhe unter der Leuchte, idealerweise 2,10 m; bei einer Decke unter 2,50 m wählen Sie besser eine Deckenleuchte oder eine kurze Pendelleuchte.
  • Am Boden: eine Wohnzimmer-Stehlampe neben Sofa oder Lesesessel, die Lichtquelle im Sitzen leicht über und hinter der Schulter.
  • An den Wänden: Wohnzimmer-Wandleuchten in 1,60 bis 1,80 m Höhe, links und rechts von Kamin, Sofa oder Bücherregal.
  • Auf den Möbeln: eine oder zwei Tischlampen auf Konsole oder Beistelltisch, um die Ecken zu beleuchten.

Größe, Helligkeit und Lichtfarbe

Für eine zentrale Leuchte ergibt (Länge + Breite des Raums in Metern) × 8 einen Richtwert für den Durchmesser in Zentimetern: etwa 70 cm für ein Wohnzimmer von 4 × 5 m, fast 1 m für 5 × 7 m. Passen Sie die Gesamthelligkeit auf 100 bis 150 Lumen pro m² an, also 3500 bis 5250 Lumen für ein Wohnzimmer mit 35 m², verteilt auf alle Lichtquellen.

Wählen Sie Warmweiß mit 2700 K und dimmbare Leuchtmittel: Ein Dimmer oder mehrere Stromkreise ermöglichen den Wechsel von heller Festbeleuchtung zu gedämpftem Licht.

Stile und Materialien im Wohnzimmer

Metall in Chrom, Messing, Gold oder Schwarz dominiert, kombiniert mit Glas, Acryl, Stoff und Kristall; Keramik, Holz, Stein und Naturfasern wärmen eine eher rohe Einrichtung. Moderne und klassische Stile sind am stärksten vertreten, gefolgt von Vintage und Retro, Industrial, Art déco, rustikal und Landhaus sowie skandinavischem Stil. Unser Ratgeber So beleuchten Sie Ihr Wohnzimmer richtig liefert weitere Ideen, und die Leuchten nach Raum decken den Rest des Hauses ab.

Häufige Fragen zu Wohnzimmerleuchten

Wie viele Lichtquellen braucht ein Wohnzimmer?

Rechnen Sie mit mindestens drei Lichtquellen auf unterschiedlichen Höhen: eine an der Decke, eine am Boden, eine auf einem Möbelstück oder an der Wand. Ein Wohnzimmer über 30 m² braucht oft fünf oder sechs, verteilt nach Zonen: Sofa, Leseecke, TV-Möbel, Bücherregal. Zusammen sollten sie 100 bis 150 Lumen pro m² liefern.

Wie beleuchtet man ein Wohnzimmer ohne Deckenleuchte?

Setzen Sie auf mehrere ergänzende Lichtquellen. Ein Deckenfluter, der auf eine helle Decke gerichtet ist, sorgt für indirektes Licht; Wandleuchten in 1,60 bis 1,80 m Höhe beleuchten die Wände; Tischlampen füllen die Ecken. Schließen Sie sie an schaltbare Steckdosen an, damit Sie beim Hereinkommen alles mit einem Wandschalter einschalten.

Welche Beleuchtung rund um den Fernseher?

Vermeiden Sie helle Lichtquellen, die sich im Bildschirm spiegeln, etwa einen darauf gerichteten Spot oder eine Lampe direkt gegenüber. Weiches, indirektes Licht in Warmweiß mit 2700 K neben oder hinter dem TV-Möbel verringert den Kontrast zum Bild. Während des Films dimmen Sie die Deckenleuchte und lassen eine Lampe brennen.

Welche Leuchte für ein Wohnzimmer mit hoher Decke?

Ein großer Raum verträgt eine Pendelleuchte oder einen Kronleuchter mit großem Durchmesser, 100 cm und mehr, oder eine Gruppe mehrerer Pendelleuchten in unterschiedlichen Höhen. Lassen Sie dort, wo man hindurchgeht, mindestens 2,10 m unter der Leuchte. Nach oben strahlende Wandleuchten betonen die Wandhöhe und verhindern, dass die Decke im Dunkeln bleibt.

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